Gedichtinterpretation
Im Abendrot
von Joseph von Eichendorff
Das vorliegendem Gedicht „Im Abendrot“ von Jospeh von Eichendorff umfasst vier Strophen á vier Verse. Es herrscht der Kreuzreim vor, in der ersten und zweiten Strophe liegen unreine Reime vor. Die Endungen sind männlich. Der Rhythmus ist ein dreihebiger Jambus.
In der ersten Strophe beschreibt Eichendorff wie zwei Leute die sich nahe stehen, welche die guten wie auch die schlechten Zeiten gemeinsam zusammen meisterten. Dadurch das er schreibt „Hand in Hand“ (Z. 2) kann man davon ausgehen, das es ein Liebespaar ist. Diese zwei Personen ruhen jetzt vom Wandern überm stillen Land.
Das wandern kann man metaphorisch sehen, bezogen auf die guten und schlechten Zeiten die diese Wanderer hatten. Das sie jetzt von diesen Zeiten ausruhen. Das stille Land sollte bedeuten das sich nichts regt, ausser denen beiden die vermutlich von einem Berg hinab sehen.
Die zweite Strophe bekräftigt die Vermutung, das sie auf einem Berg stehen, da es heißt „Rings sich die Täler neigen“ (Z. 5). Das heißt das die Täler zu ihren Füßen liegen. Er schreibt das die Luft „dunkelt“ (Z. 6), womit er jediglich den Himmel meint und somit den beginn der Nacht.
Er schreibt das nur noch zwei Lerchen „nachtträumend“ (Z.
„steigen“ (Z. 7). Da er gerade zwei Vögel wählt möchte er vielleicht noch ein bisschen den Zusammenhang zwischen den Wanderern und den Vögel herstellen, vermutlich auch die Zweisamkeit des Paares verdeutlichen.
Das lyrische Ich sagt zu seinem Partner das er die Vögel ignorieren sollte, die sie über die Lerchen wundert, da diese eigentlich nur tagsüber aktiv sind.
Der Mann möchte die volle Aufmerksamkeit von ihr, sagt ihr das es bald Zeit wäre sich Schlafen zu legen, das sie sich nicht verirren sollten in dieser Einsamkeit, was wohl schlecht möglich ist, da man sich einen leeren Raum vorstellen kann, und versucht sich dort zu verirren. Das kann ausdrücken, wie gerne der Mann die Frau bei sich haben möchte, in ihrer nähe sein zu wollen. Die ganze dritte Strophe kann man als gesagtes vom Mann ansehen.
In der vierten und letzen Strophe beschreibt das lyrische Ich was ist. Im dreizehnten Vers heißt es „O weiter, stiller Friede!“. Das „O“ Anfangs der letzen Strophe ist ein Ausruf womit Eichendorff das Gedicht Lebhaft machen möchte. Mit weiter stiller Friede, meint er das Ausmaß des Friedens und der Ruhe, die das Land umgibt. Dieser Friede liegt tief im Abendrot, meint vielleicht, das der Sonnenuntergang so drückend kommt.
Zuerst kommt die Erkenntnis das sie vom Wandern Müde sind, dann nach fragt das lyrische Ich ob das etwa der Tod sei. Was so plötzlich kommt, das man aus dem bisher eigentlich schönem her raus gerissen wird.
Da die zwei Personen wandern und später auf einem Berg stehen, kann man das so als Leben betrachten, irgendwann einmal trafen sie sich und stiegen gemeinsam den Berg hinauf, wenn irgendwas während der Wanderung missglückte oder gelang, so kann man es auf einzelne Lebensstationen übertragen. Da sie gemeinsam auf dem Berg sterben, so kann es heißen, das sie immer noch im Tod vereint sind.
Alle ausser zweite Strophe beziehen sich auf das Paar. In der zweiten Strophe geht es um die Natur, die sie umgibt.
Der Titel passt zu dem Gedicht, da er aus der vierten Strophe dem vierzehntem Vers stammt („So tief im Abendbrot“). Eigentlich hätte Herr Eichendorff seinen sein Gedicht „Wanderer“ oder „Stiller Friede“ (Z. 13) nennen können, da auf denen der Schwerpunkt liegt. Aber hinter allem steckt die Absicht. Das Gedicht heißt warscheinlich so wie es heißt, weil gerade im Abendrot der Tod aufs Leben trifft, sich das vermischt, bis nunmehr der Tod vorliegt.
Eichendorff verwendet viele einfache und zusammen gesetze Worte wie „nachtträumend“ (Z. 8). Jede Strophe besteht aus drei Satzteilen, eine Ausnahme bildet die erste Strophe, denn diese hat nur zwei Satzteile.
Joseph von Eichendorff möchte einem zeigen, das das Leben eine Wanderung ist, das wenn man Lebenssatt ist, sich ausruht, und aufs sterben warten kann.
Aus meiner Literaturfacharbeit,… insgesamt habe ich eine 1,5 bekommen (hätt ich bloß als Quelle ein Buch angegeben,…).
halo ick nick gut kan deutsch tun aber kling very gutt
Ich habe gesehen, dass meine Interpretation die meisten Besucheranzahlen hat, – es gibt anscheinend sehr faule Menschen
-, aufjedenfall, ich möchte denen sagen, die vielleicht Hilfe in meinem Text finden wollen:
Das war 10 Klasse Werkrealschule, ich glaube ich könnte heute noch einiges ausbessern und hinzufügen!
ich nutz das für meine deutschhausaufgabe ( als grundlage werds also um schreiben )
is okay oder
Ich kann dir aber nicht sagen ob sie dir viel bringt, wenn du jetzt Oberstufe oder so bist. Außerdem bin ich mir sicher, dass ich hier die Urform meiner Interpretation gepostet habe. Ich müsste es mal mit der Verbersserung der Lehrerin vergleichen, aber ich bin sooo faul
Zudem wenn dus um schreibst, dann ist es nicht die Grundlage, dann hast dus dennoch irgendwie übernommen. Oder lieg ich da falsch?
Also kannst du machen, ich hafte aber nicht dafür wenns keine gute Note gibt und behalt mich im Gedächtnis wenns ne gute gibt