My Life

My life is a half-breed one with sad souvenirs
That nobody could understand…
Day by Day, I wander around
Searching for people like me
But I still find myself alone
A body of mixed race, but a soul that is not
My life of two bloodstreams led nowhere
Days went by so quick
I try to look back on my memories
Singing songs to people
That echo in my mind during the night
Songs I composed to sing to myself.

Nia Nguyen

Veröffentlicht in:  on November 21, 2009 at 3:56 Kommentare (1)
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Du siehst so erholt aus. Nur mal so nebenbei.

Ich weiß nicht ob dass jemanden überhaupt interessiert, aber den Satz durft ich heut Abend hören und es hat mich gefreut. Als ich dann meinen Vater gefragt habe, ob es denn stimmt sagte er etwas, was ich extrem witzig fand, ja doch, du siehst gechillt aus (in seinem Alter sollte er das Wort eigentlich nicht mal kennen).
Ich meine, ich kann mich nicht beklagen. Wenn ich so zurück blicke, ist der ganze Stress vom letzten Schuljahr wie abgefallen. Schulwechsel war richtige Entscheidung, Freundschaft loslassen ebenso und all dies, was so aussah, als würde es mich innerlich auffressen, hat mich eigentlich stark gemacht.
Vielleicht sollte man wirklich öfters loslassen und einfach nur chillen (man spart sich bestimmt ein oder zwei Sorgenfältchen im Gesicht!).

Veröffentlicht in:  on November 7, 2009 at 10:29 Kommentar schreiben
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Ein unliebsamer Gast der Herr Winter,… ja ein sehr unliebsamer.

Die müde Sonne strahlt mit letzter Kraft auf die vielen halb nackten Bäume. Die Äste winken einem mutlos zu.
Nein, soweit ist es noch nicht, aber ich denke schon wieder wie kalt, leer und trostlos der Winter doch ist. Der letzte war viel zu lang und ich bange wieder vor dem kommenden Winter. Er ist mir ein unliebsamer Gast, doch wenn er endlich wieder gegangen ist bin ich froh. Richtigen Schnee gibt es bei uns sogut wie keinen mehr, zudem kriecht die Kälte immer die Beine hoch und man glaubt irgendwo in Sibieren zu sein, obwohl man keine wahre Vorstellung von dieser Kälte hat.
Ich weiß gar nicht so recht, worauf ich hinaus will, aber ich habe einfach panische Angst vor der Kälte und die Demotivation die mir der Winter jedes Jahr aufs neue bringt.

Veröffentlicht in:  on Oktober 28, 2009 at 7:14 Kommentare (2)
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Wer bin ich?

Lange bin ich einer alten Freundschaft hinterher gerannt,
lange habe ich getrauert, dass wir keine Freunde mehr sind.

Doch nun, nach einiger Zeit, sehe ich alles mit anderen Augen.
Augen, die nicht mehr durch den Nebel der Emotionen blicken.

Deine Meinung war meine, denn ich wollte dich behalten,
ich wollte, dass dieser eine Bruch, der kam, nie kommt.

Doch nun, nach einiger Zeit, bin ich dafür dankbar.
Dankbar dafür, dass du mich hängen lassen hast.

Ich konnte mich aus meinen eigenen Fesseln entreissen,
ich konnte entfliehen aus meinem eigenen Zwang.

Doch nun, nach einiger Zeit, bin ich, ich.
Ich bin meine eigene Person, nicht mehr du.

Es war schmerzhaft und unangenehm, alleine zu sein,
doch ich habe mich gefunden, ich weiß nun wer ich bin.

Kein andrer kann einen selber wirklich besser definieren, als man selbst.

Hallo, wie gehts?

Nach einem Streit kann man sich gegenüberstehen und sagen, Hallo, wie gehts? Hasst den anderen aber. Man kann dasselbe sagen, man meint es gut, der andere aber versteht es aber anders.
Wieso muss man sich eigentlich streiten und kann einen nicht genau dasselbe fragen, damit der andere fröhlich antworten kann Hey, mir gehts gut und dir??

Veröffentlicht in:  on September 10, 2009 at 10:08 Kommentar schreiben

Künstler.

Ich bin ein Künstler. Ich bin natürlich verrückt, und das Beste daran ist, als Künstler muss man sich an keine Regeln halten. Es gibt keine Norm und kein System, du bist der Schöpfer deines eigenen Ideals.

Veröffentlicht in:  on August 15, 2009 at 4:27 Kommentare (1)
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Geile Zeit – Juli

Hast du geglaubt, hast du gehofft, dass alles besser wird ?
Hast du geweint,hast du gefleht, weil alles anders ist?
Wo is’ die Zeit, wo is’ das Meer ?
Sie fehlt, sie fehlt hier.
Fragst mich, wo sie geblieben ist.

Die Nächte kommen, die Tage gehen,
es dreht und wendet sich.
Hast du die Scherben nicht gesehen, auf denen du weitergehst?
Wo ist das Licht, wo ist dein Stern ?
Er fehlt, er fehlt dir.
Fragst mich, wo er geblieben ist.

Wird alles anders?
Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,
uns war kein Weg zu weit.
Du fehlst hier.
Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,

hey, es tut mir Leid,
Du willst hier weg, du willst hier raus, du willst die Zeit zurück.
Du atmest ein, du atmest aus,
doch nichts verändert sich.
Wo ist die Nacht, wo ist der Weg ?
Wie weit, wie weit noch?
Du fragst mich, wo wir gewesen sind.
Wird alles anders?

Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,
uns war kein Weg zu weit.
Du fehlst hier.
Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,
hey, es tut mir Leid,
es ist vorbei.

Die Lichter sind aus,es ist schwer zu verstehen.
Du siehst hilflos zu wie die Zeiger sich drehen.
Du siehst deinen Stern,ihn kann nichts mehr zerstören.
Du weisst das es geil war,das es geil war,ich weiss das es geil war.

Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,
uns war kein Weg zu weit.
Du fehlst hier.
Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,
hey, es tut mir Leid,
es ist vorbei.
Ja ich weiß, es war ne’ geile Zeit,
hey, es tut mir Leid,
es ist vorbei.
Es ist vorbei

Veröffentlicht in:  on Juli 20, 2009 at 6:04 Kommentar schreiben
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Ich weiß nicht, obwohl ich sehr gerne schreibe, fällt mir nichts richtiges ein, was ich schreiben könnte. Ich glaube mir geht es einfach gerade zu gut, als dass ich hier schreiben könnte.
Ich brauche dieses „seelische Chaos“, diese undurchdachten Gedanken um was zu stande zu bringen. Oft sitze ich da und möchte etwas tippen, aber nach dem ersten Entwurf wird mir bewusst, es gibt nichts mehr zum denken. Ich habe damit abgeschlossen. Also muss ich es nicht schreiben.
Oder es gibt mir oft so, ich sitze da und mir fällt nichts ein, ich werde von nichts inspiriert.
Deswegen wird hier demnächst nichts mehr kommen, liegt aber auch daran, dass ich die nächsten Tage voll auf Achse bin und dann, wenn die Ferien beginnen für Wochen in die USA fliege.

Veröffentlicht in:  on Juli 12, 2009 at 5:21 Kommentar schreiben

Freundschaft

Aufrichtige Freundschaft ist wie ein Baum, der durch den Zyklus der vier Jahreszeiten geht. Es gibt Zeiten, da glaubt man die Freundschaft ist tot wie im Winter, doch genügen schon wenig Sonnenstrahlen und der Baum erwacht zu neuem Leben. Er kann wie im Sommer Früchte bringen, aber im nächsten Moment, scheint alles wie im Herbst vom Wind verweht zu sein.
Der Erdboden ist dieser, wieso die Freundschaft zustande kam. Dort schlägt der Baum Wurzeln, die sehr tief gehen können. So tief die Wurzeln reichen, so lang kann auch eine Freundschaft beim stärksten Wind bestehen.
Je höher der Baum aber wachsen kann, desto anfälliger wird der Baum und schwankt mit dem Wind, doch es ist eine Kunst standhaft zu bleiben. Wenn er einmal kracht, so hat der Baum immernoch tiefe Wurzeln und lebt weiter. Zu dieser Kunst gehören aber immer zwei, obwohl der Baum nur einer ist.
Eine oberflächliche Freundschaft aber ist wie ein Gänseblümchen, schön anzusehen, doch ohne Bestand und nicht von Dauer.

Veröffentlicht in:  on Juni 12, 2009 at 2:27 Kommentare (1)
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Der unaufhaltsame Lauf der Dinge

Ich hab mir neue Gedanken gemacht zum Charakter eines Menschen und dass sie sich verändern. In diesem Beitrag habe ich mich ja geäußert, dass ich glaube, dass mein Charakter so wie er gerade ist, „ausgereift“ ist.
Ich bin aber zum entschluss gekommen, dass sich Menschen stetig ändern und dass es so natürlich ist, wie der Fluss abwärts fließt. Aber auch der Übergang von einem in das andere so unklar ist, dass man es auf den ersten Blick nicht erkennt, dass was passiert ist.
In der Bibel heißt es in Sprüche 27,17 Wie man Eisen durch Eisen schleift, so schleift ein Mensch den Charakter eines anderen. Dem möcht ich natürlich nicht wiedersprechen, dass das Umfeld beziehungsweise die Menschen, die einem am nächsten stehen einen sehr prägen (aber nicht nur die Menschen die man mag, prägen einen!).
Es ist einfach der Lauf der Dinge und der Zeit, dass sich ständig was verändert, es bleibt nichts beim alten, es passiert immer was neues, aufregendes, tolles, trauriges, bitteres,… aber ich denke, dass muss man einfach hinnehmen und nicht stehen bleiben, wenn man mit dem Lauf der Dinge nicht zufrieden ist.
Man muss versuchen nach vorne zu sehen und sich selbst sagen, dass mit einem Ende nur ein neuer Anfang beginnt.

Veröffentlicht in:  on Juni 7, 2009 at 6:09 Kommentare (1)
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